In diesem Artikel erfahren Sie, welche Logfiles bei einem Webhosting-Paket gespeichert werden und welche Daten darin enthalten sein können.
Welche Logfiles gibt es?
Auf dem Server können Zugriffs-Logfiles und Fehler-Logfiles gespeichert werden.
- Zugriffs-Logfiles: enthalten Informationen zu Aufrufen Ihrer Website.
- Fehler-Logfiles: enthalten Informationen zu technischen Fehlern, die beim Aufruf oder Betrieb Ihrer Website auftreten können.
Welche Daten können erfasst werden?
In den Logfiles können unter anderem folgende Daten gespeichert werden:
- aufgerufene Website oder Datei
- Zeitpunkt des Zugriffs
- Menge der übertragenen Daten in Byte
- Quelle oder Verweis, über den der Aufruf erfolgt ist
- verwendeter Browser
- verwendetes Betriebssystem
- verwendete IP-Adresse
- technische Status- oder Fehlermeldungen
Wo finde ich die Logfiles?
Sie können die Logfiles selbst auf Ihrem Webspace einsehen. Diese befinden sich im Verzeichnis /logs.
Die aktuellen Logfiles finden Sie in der Regel in folgenden Dateien:
- access_log
- error_log
Warum werden Logfiles gespeichert?
Logfiles werden zur Aufrechterhaltung des sicheren Serverbetriebs, zur Fehleranalyse und zur technischen Absicherung der Systeme temporär gespeichert.
Sie können dabei helfen, technische Probleme nachzuvollziehen, Angriffe zu erkennen oder den ordnungsgemäßen Betrieb der Website sicherzustellen.
Wie lange werden Logfiles gespeichert?
Logfiles werden temporär gespeichert und nach spätestens 14 Tagen gelöscht.
Zur Sicherstellung des Betriebs können IP-Adressen in Logfiles bis zu 14 Tage gespeichert werden. Wo technisch möglich und sinnvoll, werden IP-Adressen nach 24 Stunden anonymisiert.